Wieder zurück vom Weg

Nach 20 Tagen Abstinenz bin ich wieder zurück. Verrückt war die Zeit, fast ohne Internet und ohne dem Bedürfnis der sonst essentiellen Notwendigkeit zur elektronischen Verständigung nachzukommen. Zum Teil fehlten die installativen Voraussetzungen, zumeist schwänzte das Wollen.

Tat gut, so ein altmodischer Urlaub, wo nichts zwischen der Welt und den eigenen angeborenen Sinnen steht, und nichts eben diese verfälschen kann. Und wie gut es mir wieder gelingt zu übertreiben, bedenkt man, wo ich die vergangenen Tage verblieben war. Kein Land der Bescheidenheit eigentlich … Jedenfalls durfte das Handy einige Tage rgendwo im Gepäck, zwischen Unterwäsche und Notfallregenschirm darüber nachdenken, warum es dort gelandet war … (Als Strafe wegen der miesen Akkulaufzeit und weil man den Wildwuchs an Arroganz des Apple-Dingsbums von Zeit zu Zeit zurückstutzen muss) …Die wenigen Schrecksekunden, wenn einem einfällt „Huch, mein Handy … wo ist es eigentlich?“ konnte ich jedenfalls an nur zwei Händen zählen.

Aber, ich war nicht umsonst weg – mein Konto ist nämlich leer – und natürlich habe ich euch auch etwas mitgebracht! Gute Laune, und zumindest ein Drittel des großartigen Temparaturen: 10 °C. Das ist doch Wow, oder? Und natürlich ein paar hübsche Fotos, viele Schilder und viel neue Energie für die nächsten Monate wo wieder einiges auf mich zukommt. Aber, ich freu mich (jetzt)!

wiederda

 

 

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