Media Monday #159

Leute, der Titel darf euch nicht in die Irre führen, ja es ist die Nr. 159 des Media Mondays laut dem Medien-Journal, aber der erste Beitrag dieser Art den ich auf meinem Blog übertrage. Eine Tradition also, die ich heute frisch anbreche (Versprechungen werden aber nicht gehalten).

Ich verwurste also meine Empfehlungen, Empfindungen und Erkenntnisse aus Film und Fernsehen in ein vorgegebenes Muster mit Loch, so lauten die Regeln, und hoffe dass es euch Spaß macht, zu lesen, zu ergänzen oder virtuell zu entzünden und freue mich schon jetzt auf die nächste Runde.

Die Familie Braverman in der Serie Parenthood ist wirklich derzeit meine TV-Lieblingsfamilie. Ich bete täglich dafür dass die Serie nicht abgesetzt wird, lache, weine und quietsche aufgeregt mit der Bande mit. Einfach sympathisch das ganze Pack. Großartige Serie … wie hier schon mehrmal behauptet.

2. Wenn man einen Film poetisch nennen könnte, dann sicherlich Tammy, denn  mein Kinohighlight am Wochenende mit der unglaublichen Melissa McCarthy hat mir wieder bewiesen was echt witzig ist, ohne dabei auf einfache Tiefgründigkeit verzichten zu müssen. Perfekt zum abschalten also. Und auch wenn mir ein wenig der fette Höhepunkt abgeht, die Poesie blieb nicht auf der Strecke sondern hing sich zwischen den Blicken von Tammy und Bobby fest.

3. Optik ist ja nicht alles, aber irgendwie dann doch, denn Johnny Depp in Transcendence sah schon beeindruckend gut aus, aber das sind wir ja schon gewohnt von ihm. Und trotzdem ist es der Grund warum ich mir den Film überhaupt angesehen habe. Die Handlung befriedigend, die Visualisierung perfekt – Rebecca Hall mag ich auch ganz gerne.

4. Paul Rudd gefällt mir am besten in Filmen in denen er die Hauptrolle spielt, sonst besteht leider die Möglichkeit dass er untergeht. Leider. Anchorman wäre da ein Beispiel. Für Anchorman II habe ich noch etwas Hoffnung.

5. Das schönste Happy-End ist schwer zu definieren, da ich ein absoluter Happy-End-Fanatiker bin und einfach nicht ohne kann. Filme ohne Ende liegen mir sehr schwer im Magen, Filme ohne Happyness knabbern gierig an meiner Laune, Filme ohne Happy-End … huch … dafür bin ich einfach nicht geschaffen. Pride & Prejudice erlangt wohl ziemliche Hochauchtung von mir, Dan – Mitten im Leben ebenso.

6. Das letzte Mal so richtig als Geek gefühlt habe ich mich als ich letztens beim Zappen bei Buffy – im Bann der Dämunen gestreift habe und nicht weiterschlaten konnte. Meine Lieblingsserien vor … 15 Jahren?

7. Zuletzt gesehen habe ich New Girl und das war vor einer Stunde, weils mir beim Schlafen auf der Garteniege etwas zu schwül war. Jess als Model auf Monsterhigh Heels bei einer Autoshow – und Schmidt als Studentendickie der Instant-Nudel-Kekse schnabuliert – DANKE!

 

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